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Auf dieser Seite geht es um die (Grund-)Ausstattung
eines Mantrailing-Teams: |
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Beim Geschirr ist es wichtig
darauf zu achten, dass es dem Hund gut passt, ihn weder scheuert
noch beim Arbeiten behindert. Außerdem sollte
man es ihm möglichst einfach anziehen können. |
www.sabro.de
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Bei der Leine hat man einmal die Wahl
verschiedener Materialien und zum anderen verschiedener Längen.
Bei der Auswahl sollte man jedoch folgende Punkte bedenken: - die Leine wird stark beansprucht und sollte daher aus einem robusten Material sein - die Leine sollte nicht leicht an Ästen oder Dornen hängenbleiben - die Leine sollte sich bei Nässe nicht vollsaugen oder rutschig werden - die Leine wird schmutzig werden, daher ist es gut, wenn sie waschbar ist, oder sich sonst auf einfache Art und Weise säubern lässt - je länger die Leine ist, desto mehr Leine muss man unter Kontrolle bekommen - je kürzer die Leine ist, desto weniger Spiel hat der Hund während der Trail - ein Knoten oder eine Schlaufe am Ende der Leine signalisiert, dass man das Ende der Leine erreicht hat - ein Knoten oder eine Schaufe am Ende der Leine sorgt dafür, dass die Leine sich leichter im Unterholz festhängt |
www.bobi.de |
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Handschuhe schützen die Hände
davor, durch die Reibung mit der Leine verbrannt zu werden. Außerdem
ist es im Winter fast unmöglich, über längere Zeit
eine Leine festzuhalten, ohne dass die Finger eisig werden - insbesondere
bei Wind. Wichtig ist es darauf zu achten, dass die Handinnenfläche
sowie der Zeigefinger verstärkt sind, denn diese Partien werden
besonders beansprucht. Nordic-Walking-Handschuhe lassen die Fingerspitzen
frei, so dass man ohne Probleme den Hund anschirren und den Geruchsartikel
präsentieren kann. Sie sind allerdings für kalte Temperaturen
nicht umbedingt zu empfehlen. |
Tchibo hat häufig günstige Angebote.Augen
offen halten! Wer solange nicht warten will oder kann: Sportgeschäfte,
Reiterbedarf, Outdoorgeschäfte |
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Zum Mantrailen kommen natürlich nur
Schuhe in betracht, die sich dazu eignen durch
unwegsames Gelände zu gehen, wie z.B. Wander- oder
Trekkingschuhe. Wichtig dabei ist, dass die Schuhe die Knöchel
schützen und dass sie bequem sind, denn man ist eine ganze Menge
mit ihnen unterwegs. Wer sich den Luxus leisten kann, sollte wasserdichte
Schuhe nehmen. |
Wo gab's die doch gleich?! |
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Tüten werden gebraucht, um die Geruchsartikel
von Fremdgerüchen zu schützen. In der Regel werden hierfür
Gefrierbeutel aus Plastik verwendet. Am einfachsten (und teuersten)
sind die Zipplock-Tüten zu handhaben. Andere Tüten sind
aber bei sorgfältiger Handhabung genauso geeignet. Die Größe
der Tüte sollte in etwa dem des Geruchsartikels entsprechen,
bzw. auch dem Kopf des Hundes, wenn dieser den Kopf/die Nase in die
Tüte stecken soll. Manche Hundeführer geben Papiertüten
zur Aufbewahrung der Geruchsartikel den Vorzug. Wichtig ist, dass die Tüten keinen Eigengeruch (z.B. durch Parfümierung) aufweisen. |
Gibt es in Supermärkten oder bei www.mashpaper.de (Hinweis von Martina Korte) |
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Insbesondere am Anfang der Ausbildung ist die
Markierung der Trails sehr wichtig. Dafür
gibt es eine ganze Reihe einfacher Hilfsmittel: - Straßenkreide (funktioniert nur auf Asphalt, Beton oder Stein) - Kreidepulver - Fähnchen (funktionieren nur auf weichem Boden und werden gerne geklaut) - Sägemehl (u.U. nicht so leicht zu sehen) - buntes, in Streifen geschnittenes Krepppapier |
Strassenkreide findet man preiswert
in Spielzeugläden wie z.B. Rofu-Kinderland etc. Fähnchen kann man sich auch selbst basteln. www.felldummy.de |
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Zur eigenen Sicherheit, aber auch um argwöhnischen
Blicken von Passanten aus dem Weg zu gehen, empfiehlt sich das Tragen
einer Warnweste. Wenn es den Hund nicht behindert,
so kann man auch diesem eine Sicherheitsweste anziehen. |
gibt es in Baumärkten, Auto-Shops, Tankstellen
etc. für den Hund: z.B. www.felldummy.de www.aduro.de |
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Während man eine Trail legt, ist es häufig schwierig,
die Länge richtig einzuschätzen. Ein GPS-Gerät
oder ein Schrittzähler
erleichtern einem diese Aufgabe und helfen, eine dem Ausbildungsstand
des Hundes angemessen lange Trail zu legen. Für Fortgeschrittene
hat das GPS noch den Vorteil, dass man die Trail in eine Karte
übertragen kann, die dem Trainingslog beigeheftet wird. |
www.tchibo.de
; Sportgeschäfte; e-bay |
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Eine gute und schnelle Verständigung ist während
des Trainings wichtig. Natürlich geht es mit dem Handy
, aber auf die Dauer ist ein Funksprechgerät billiger
und praktischer. |
www.tchibo.de
; e-bay |
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Damit man die Trails sinnvoll planen und
auch später dokumentieren kann, empfiehlt es sich, gutes
Kartenmaterial zu verwenden. Für Trails außerhalb von
Ortschaften sind Topographische Karten 1 : 25 000 gut geeignet, weil auf
ihnen Feldwege, Rückewege etc. eingezeichnet sind. Wenn man die digitalen
Topographischen Karten auf CD wählt, kann man noch so tolle Dinge
machen wie z.B. Entfernungen bestimmen, d.h. ausrechnen, wie lange die Trail
sein wird. Innerorts sind diese Karten nicht immer detailliert genug. Auf den zwei angegebenen Webseiten kann man Pläne von allen deutschen Ortschaften erhalten. |
www.stadtplandaten.de
www.stadtplan.net http://maps.google.de |
| leider kein Foto | Sobald das Team in Einsätze geht, kann ein Hundeortungsgerät für den Einsatzleiter interessant werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die entweder über das Handy, GPS Tracker und/oder über Funkgeräte funktionieren. Eine Möglichkeit ist das GPS Gerät BS 101 von BS Planet. Leider konnte ich es selbst noch nicht ausprobieren. |
www.derjagdhundshop.de |
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Das richtige Outfit ist natürlich geschmacks- und wetterabhängig.
Hier einige "Empfehlungen": |
www.petdesigns.biz
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